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Howard Arman. News
 
 

  • 2005: ZUM ZWEITEN MAL "ECHO KLASSIK" FÜR MDR CHOR UND HOWARD ARMAN

    "Dass wir innerhalb von drei Jahren zum zweiten Mal einen "ECHO KLASSIK" in Empfang nehmen dürfen, ist der außergewöhnlichen stilistischen Vielseitigkeit des Chores zu verdanken."

    MDR-Chordirektor Howard Arman


    Bereits zum zweiten Mal geht ein "ECHO KLASSIK", die höchste Auszeichnung für Musik auf Tonträgern, die Künstlern in Deutschland verliehen werden kann, in der Kategorie Chorwerkeinspielung an eine CD-Produktion des Mitteldeutschen Rundfunks: Carl Heinrich Grauns "Der Tod Jesu" mit dem MDR RUNDFUNKCHOR und dem MDR SINFONIEORCHESTER unter Leitung von Chordirektor Howard Arman.
     
    Solisten des Kirchenwerkes für Soli, vierstimmig gemischten Chor und Orchester sind namhafte Künstler wie die Sopranistinnen Soile Isokoski und Livia Agh, der Tenor Christoph Genz und der Bariton Klaus Häger. Aufgenommen wurde die ausgezeichnete Komposition im Rahmen eines Live-Konzertes am 25. Juli 2000 in der Leipziger Peterskirche.
     
    Die "ECHO KLASSIK"-Preise werden am 16. Oktober 2005 in der Philharmonie im Münchner Gasteig überreicht. Bereits 2002 war dieser renommierte Klassik-Preis an Howard Arman und den MDR RUNDFUNKCHOR für die A-cappella-Produktion von Sergej Rachmaninows "Vesper op. 37 – Das große Abend- und Morgenlob" gegangen. Ini den 59 Jahren seines Bestehens hat der MDR RUNDFUNKCHOR seinen Ruf als professionelles Spitzenensemble von europäischem Rang bekräftigt.

    "Der Tod Jesu" - Selten aufgeführt, virtuos, dramatisch - Attribute für dieses musikalische Kleinod des 18. Jahrhunderts, das auf einen lyrisch-meditativen Text von Carl Wilhelm Ramler zurückgeht und aus 25 kurzen Sätzen besteht. Das Chorwerk weist in der musikalischen Ausführung und rhythmischen Gestaltung, insbesondere der Soli, für die damalige Zeit sehr moderne, frühklassische Züge auf.

    Carl Heinrich Grauns Passionskantate "Der Tod Jesu" erschien als eine von insgesamt zwölf CDs, die seit Januar 2004 in der neuen MDR–EDITION beim Label "querstand" des Altenburges Verlages Klaus-Jürgen Kamprad herausgegeben wurden. Als einer der renommiertesten Musikpreise der Welt würdigt der ECHO Klassik Künstler, deren Aufnahmen besonders herausragend sind und dokumentiert somit Erfolg und öffentliches Wirken für die Klassik. Die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut der deutschen Phonowirtschaft, verleiht den ECHO KlASSIK in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal. Die Jury besteht aus Vertretern der Phonowirtschaft und externen Persönlichkeiten des deutschen Musiklebens.

 

  • HOWARD ARMAN DIRIGIERT BEETHOVEN´s 9. SYMPHONIE IN ROM
    zu EHREN von PAPST JOHANNES PAUL II.

     

     
    Vor 25 Jahren, als in Osteuropa die poststalinistischen Gesellschaftssysteme schon Risse zeigten, wurde der polnische Kardinal Karol Woytyla zum Papst gewählt. Als Papst Johannes Paul II. konnte er in seiner inzwischen ein Vierteljahrhundert währenden Amtszeit sowohl auf große progressive Veränderungen in der Welt zurückblicken als auch barbarische Rückschritte mit seiner Autorität anprangern. Gerade deshalb will er mit dem Festkonzert ein humanistisches Zeichen setzen, indem er die IX. Sinfonie von Ludwig van Beethoven auswählte mit dem programmatischen Schlusschor über Schillers "Ode an die Freude".
     

     
    Bereits zum dritten Mal gastierten das MDR Sinfonieorchester und der MDR Rundfunkchor im Vatikan. Die musikalische Gesamtleitung lag in den Händen von Howard Arman.
     
    Das Konzert wurde live von 3sat
    übertragen.
    Das MDR Fernsehen sendete das Konzert am 19. Oktober 2003.
     

  • Das MDR-Interview mit Prof. Howard Arman
    Im November 2002 führte der MDR ein umfassendes Interview mit dem Chordirektor Howard Arman.
     

  • Moses und Aron mit den Münchner Philharmonikern und dem MDR Chor unter J. Levine
    Der MDR Chor sind "Moses und Aron" mit den Münchner Philharmonikern unter James Levine.
     

  • "Echo Klassik" für CD des MDR Chores unter Howard Arman
    Die Einspielung von Sergej Rachmaninows "Vesper op.37 - Das große Abend - und Morgenlob" mit dem MDR Chor und ihrem Dirigenten Howard Arman gewinnt die höchste Auszeichnung für Musik 
    auf Tonträgern, die Künstlern in Deutschland verliehen werden kann.
      

  • Presse: Orkane, die in der Seele toben
    Kritik der Opernaufführung von "Iphigenie auf Tauris" an der Nürnberger Oper, Juni 2002.
    Quelle: Nürnberger Zeitung, Nürnberger Nachrichten

    [...] Dirigent Howard Arman, anerkannter Barockmusikspezialist, versteht es glänzend, Glucks Musik zu interpretieren, die eine Weiterentwicklung von der pompösen Barockoper zum handlungsbestimmten Musikdrama darstellt. Rezitative und Arien verschmelzen, die Musik treibt die Handlung voran. Arman hält diesen Ablauf in Schwung. Die Nürnberger Philharmoniker bringen unter seiner Führung ein bis ins Detail ausgefeiltes Klanggemälde von bezwingender, emotionaler Kraft zu Gehör. Unaufhaltsam strebt die Geschichte ihrer Vollendung zu. [...]
     

  • Presse: Die Chefdirigenten des MDR Fabio Luisi und Howard Arman verlängern Verträge
    Quelle: Leipzig Online, 08.05.2002

    Glücksfall Musik: Die beiden Chefdirigenten des Mitteldeutschen Rundfunks übernehmen auf lange Sicht die künstlerische Verantwortung für die weitere Profilierung von Orchester und Chor der drei-Länder-Sendeanstalt. Beide Künstler dokumentierten Ihre Verbundenheit zum MDR und zur Region mit der Wahl der Musikstadt Leipzig als Hauptwohnsitz.

    Der Italiener Fabio Luisi verlängerte seinen Vertrag bis 2009. Professor Howard Arman, seit 1998 Chordirektor beim MDR unterschrieb seinen Vertrag bis 2013.

    Intendant Udo Reiter: “Dass das künstlerische Niveau von Orchester und Chor in den letzten Jahren keinen internationalen Vergleich scheuen muss, bestätigen uns erfreulicherweise selbst die Kritiker. Diesen Erfolg verdanken die Klangkörper auch und vor allem Fabio Luisi und Howard Arman.“
     

 

Prof. Howard Arman
  

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